Bei Bertelsmann bedeutet Inclusion, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Vertrauen und psychologischer Sicherheit geprägt ist und in dem alle Mitarbeitenden ihre Perspektiven und Erfahrungen einbringen, ihr Potenzial entfalten und so zum Erfolg des Unternehmens beitragen können. Vor diesem Hintergrund trafen sich die Mitglieder der internationalen Bertelsmann Inclusion Working Group vom 10. bis zum 12. März zu ihrem diesjährigen Präsenztreffen nördlich von München. Ziel des Treffens war es, die ersten Schritte zur Umsetzung des Bertelsmann Corporate-Responsibility-Programms (2026–2028) abzustimmen.
16 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Unternehmensbereichen nahmen teil, darunter von Penguin Random House, BMG, Arvato Systems, Arvato, Riverty, Bertelsmann Marketing Services, Bertelsmann Education Group und Bertelsmann Investments. Gastgeber des Treffens war das Inclusion-Team aus der Abteilung Corporate Responsibility von Bertelsmann.
Inclusion in allen Unternehmensbereichen voranbringen
Aufbauend auf den Prinzipien der „Bertelsmann Inclusion Policy“ erarbeiteten die Teilnehmenden ein gemeinsames Verständnis von Prioritäten und Handlungsansätzen für Inclusion-Maßnahmen im neuen Corporate-Responsibility-Programm (2026–2028). „Jetzt, da das neue Programm gestartet ist, ist es sehr wertvoll, zusammenzukommen und gemeinsam daran zu arbeiten, wie wir es in allen Unternehmensbereichen mit Leben füllen. Zum Beispiel, indem wir klare Orientierung bieten, wie eine inklusive Kultur aufgebaut und aktiv gestaltet werden kann, und indem wir Inclusion durch praktische Impulse für Führungskräfte und Mitarbeitende greifbar und umsetzbar machen“, sagte Miriam Flocke, Director ESG bei Arvato.
Inclusion Community stärken
Eine wichtige Grundlage für die gemeinsame Arbeit war auch in diesem Jahr das persönliche Gespräch vor Ort zwischen den Kolleg:innen aus den verschiedenen Unternehmensbereichen – mit dem Ziel, Erfahrungen zu teilen und aktuelle Herausforderungen zu diskutieren. „Es ist immer sehr wertvoll, sich mit Kolleg:innen auszutauschen, die sich mit großem Engagement dafür einsetzen, Arbeitsumfelder zu schaffen, in denen jede Stimme gehört und geschätzt wird und Menschen sich ermutigt fühlen, ihr authentisches Selbst in die Arbeit einzubringen. Die Teilnahme an diesem Treffen in München war sehr inspirierend und hat erneut deutlich gemacht, dass Inclusion bei Bertelsmann ein gemeinsames, globales Anliegen ist“, erklärt Jerry Laroche, Director HR & Payroll bei Bertelsmann Inc. in den USA.
Das Treffen knüpfte damit an den kontinuierlichen Austausch innerhalb der Inclusion Working Group an. Auch über das persönliche Zusammenkommen hinaus arbeiten die Mitglieder das ganze Jahr über eng zusammen, um Initiativen weiterzuentwickeln und Inclusion in ihren jeweiligen Unternehmensbereichen voranzubringen.
Inclusion als Teil der Unternehmenskultur und Werte
Neben den Fragen der praktischen Umsetzung des CR-Programms beschäftigten sich die Kolleg:innen auch mit der grundsätzlichen Rolle von Inclusion in der täglichen Zusammenarbeit und in der Teamkultur. Die Teilnehmenden reflektierten darüber, wie inklusive Arbeitsumfelder und vielfältige Perspektiven zu einer stärkeren Zusammenarbeit und zu mehr Innovationskraft im Unternehmen beitragen können. „Das Treffen der Inclusion Working Group ist ein echtes Highlight im Arbeitsjahr: Es bietet wertvollen Raum und Zeit, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren. Dabei war es besonders wirkungsvoll, da die Teilnahme auch virtuell ermöglicht und Inclusion damit wirklich erlebbar gemacht wurde“, sagt Lisa Gillespie, Head of Inclusion & Impact bei DK.
Die Gespräche verdeutlichten das gemeinsame Engagement der Teilnehmenden, Inclusion bei Bertelsmann weiter zu stärken. Durch die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg und den regelmäßigen Erfahrungsaustausch wollen die Mitglieder der Bertelsmann Inclusion Working Group weiterhin dazu beitragen, Inclusion noch stärker in der Unternehmenskultur und im Arbeitsalltag zu verankern.