Musik, Innovation und Begegnungen: Am 6. Mai lud Sonopress Kollegen, Experten und Musikliebhaber zum exklusiven „Eco Record Soundcheck“ in den stilvollen Store von Max Schlundt im „Living Berlin“ ein. In dieser besonderen Atmosphäre präsentierte der zur Bertelsmann Marketing Services gehörende Speichermedienhersteller die „Eco Record“ – eine Schallplatte, die nicht nur durch ein revolutionäres, nachhaltiges Produktionsverfahren überzeugt, sondern offenbar auch durch ihre exzellente Klangqualität.
„Wir präsentieren heute unseren Kunden und Geschäftspartnern die neuesten Fertigungen“, erklärte Jörg Pollmeyer, Senior Vice President Sales von Sonopress, gleich zu Beginn. „Dabei legen wir besonders Wert auf den Klangvergleich und die Soundqualität der ‚Eco Record‘.“
Klang, der überzeugt
Der Nachmittag entwickelte sich zu einem Hörtest quer durch Genres und Jahrzehnte. Nach der Begrüßung und ersten Gesprächen begann die musikalische Reise mit den Sounds von Kruder & Dorfmeister – DJ-Kicks. Es folgten der warme Jazz von Dexter Gordon, energiegeladener Britpop von Supergrass, die epischen Klangwelten von Coldplay, die berührenden Klavierstücke von Joep Beving und schließlich Cluesos eingängiger Deutschpop.
Jeder Titel brachte seine eigene Stimmung mit – und bot die perfekte Bühne, um die „Eco Record“ mit klassischem Vinyl zu vergleichen und über feine Unterschiede im Klang zu fachsimpeln. Zwischen den einzelnen Tracks holten die Veranstalter gezielt Feedback von den Gästen ein – es wurde diskutiert, Meinungen ausgetauscht und gemeinsam über die klanglichen Nuancen der „Eco Record“ gesprochen.
„Es geht vor allem darum, einmal den Vergleich anzustellen, ob eine ökologisch vorteilhafte Variante auch eine tolle Qualität bieten kann“, betonte Sven Deutschmann, CEO von Sonopress. „Das wollen wir uns anhören – mit vielen Beispielen und Live-Musik.“
Skepsis weicht Begeisterung
Veranstaltungsort war der Store von Max Schlundt, Berliner Hifi-Urgestein seit den 1980-er Jahren, der seit Jahrzehnten für exzellenten Klang, technisches Know-how und Leidenschaft für Musik steht. Schlundt räumte offen ein, anfangs Zweifel gehabt zu haben: „Als ich das erste Mal gehört habe, dass aus PET Schallplatten gefertigt werden sollen, war ich skeptisch. Ich habe mittlerweile einige Exemplare hier, und es ist erstaunlich: Die Qualität der Wiedergabe ist tatsächlich nicht nur ebenbürtig, sondern, wie ich finde, der Wiedergabe von Vinyl überlegen. Man hat mehr Transparenz und Durchhörbarkeit im Tieftonbereich, etwas mehr Dynamik, aber man hat vor allem so gut wie kein Rillengeräusch.“
Und für jene, die das Knistern vermissen, hatte Schlundt eine klare Antwort: „Lasst alles weg, was nicht Musik ist – habt nur noch das Signal. Das ist High End! Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, die Artefakte von Vinyl nicht mehr zu vernehmen und trotzdem die Vorteile von analoger Wiedergabe genießen zu können, dann möchte man das nicht mehr missen.“