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BMGBerlin20.11.2025

BMG zählt wieder zu den „LGBTIQ+-freundlichsten Arbeitgebenden Deutschlands“

Zum vierten Mal in Folge unter den Top 3 der mittelständischen Unternehmen im „Pride Index“.
Land
Deutschland
Kategorie
Projekt

Zum vierten Mal in Folge ist BMG als einer der „LGBTIQ+-freundlichsten Arbeitgebenden Deutschlands“ ausgezeichnet worden. Mit Platz zwei im Ranking zählt BMG erneut zu den drei mittelständischen Unternehmen mit der höchsten Gesamtpunktzahl im jährlichen „LGBTIQ+ Diversity Performance Index (Pride Index)“. Er wird von dem Sozialunternehmen Uhlala Group erhoben und basiert auf einer Bewertung von Initiativen am Arbeitsplatz. Der „Pride Index“ dient als wichtiger Maßstab für LGBTIQ+-Vielfalt und Inklusion in der deutschen Arbeitswelt. BMG schnitt in der diesjährigen Bewertung hervorragend ab und erzielte in den entscheidenden Kategorien „DEI-Management“, „Rekrutierung, Schulung und Sensibilisierung“ sowie „Ansprechpartner und Antidiskriminierung“ jeweils die höchste Punktzahl von 100 Prozent.

"Dass wir zum vierten Mal in Folge einen Spitzenplatz im ‚Pride-Index‘ erreicht haben, ist ein Beweis für die lebendige und integrative Kultur, die unser Team jeden Tag schafft“, sagt Pierrot Raschdorff, Senior Director, Global Corporate Responsibility, bei BMG. „In einer Zeit, in der queere Menschen weltweit um Akzeptanz kämpfen müssen, muss unser Engagement klar und sichtbar sein. Es geht nicht nur um Richtlinien, sondern um Taten. Von London über Los Angeles bis Berlin sehen wir, wie die Förderung von Vielfalt unsere Mitarbeitenden stärkt und bei den Künstlern und Songwritern, die wir vertreten, Anklang findet. Diese Anerkennung bestärkt uns in unserer Entschlossenheit, BMG zu einem Ort zu machen, an dem Kreativität und Identität ohne Kompromisse gefeiert werden.“

Pride-Aktionen in Los Angeles, London und Berlin

Das Engagement von BMG spiegelte sich beispielsweise in den weltweiten Aktivitäten zum Pride Month wider. In Los Angeles sorgte das Team bei der „LA Pride“-Parade für Aufsehen, indem es BMG-Pride-Flaggen mit QR-Codes verteilte, die zu einer kuratierten Playlist führten. Die Initiative brachte Kollegen zusammen und feierte die Vielfalt des weltweiten Künstlerstamms von BMG.

In London veranstaltete das Team in Pimlico einen glitzernden „Drag Bingo“-Abend, der Gemeinschaft und Freude förderte. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten fand in Berlin bei der berühmten „Christopher Street Day“ (CSD)-Parade statt, bei der das BMG-Team mit einem eigenen Truck auf der Straße war, zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus den Bertelsmann-Unternehmen RTL, Arvato, Riverty und Penguin Random House, sowie mit einem Auftritt der BMG-Künstlerin Blazey. In den Tagen vor der Parade veranstaltete das Berliner Büro mehrere Events, darunter eine Keynote der Drag-Künstlerin Meryl Deep, eine Pride-Bingo-Nacht und einen digitalen Allyship-Workshop.

„Das Erreichen einer perfekten hundertprozentigen Bewertung in Kategorien wie ‚Recruiting, Training & Awareness‘ spiegelt direkt unsere bewussten Bemühungen wider, ein wirklich offenes Team aufzubauen“, sagt Markus Jeroma, Senior Director, Global Talent Acquisition, bei BMG. „In der Kreativbranche suchen die besten Talente ein Umfeld, in dem sie ganz sie selbst sein können. Diese beständige Anerkennung sendet eine klare Botschaft an aktuelle und zukünftige Teammitglieder, dass BMG sich für ihr Wachstum, ihre Sicherheit und ihre Zugehörigkeit einsetzt.“

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Portrait von Markus Harbaum

Markus Harbaum

Leiter Communications Content Team