Die Arvato-Tochter Medienfabrik hat die deutsche Onlineplattform Blicksta gestartet, die Schüler aller Schulformen in ihrer beruflichen Orientierungsphase begleiten soll. Blicksta hilft Jugendlichen, die Vielfalt ihrer beruflichen Möglichkeiten zu überblicken und damit einen Einstieg in die Gestaltung ihrer Zukunft zu finden. Nutzer können in wissenschaftlich fundierten Tests ihre beruflichen Interessen und Stärken herausfinden und sehen, welche Ausbildungs- und Studiengänge besonders gut zu ihnen passen.
Anhand von Orientierungstests, dem angestrebten Schulabschluss und der verbleibenden Zeit bis zum Abschluss bekommen die Schüler auf sie zugeschnittene Inhalte angezeigt. Dazu gehören nicht nur Berufsporträts, Erfahrungsberichte von Auszubildenden und Studierenden, Webinare und Ratgeberartikel, sondern auch passende Stellenangebote der Partnerunternehmen. Weiterhin bietet Blicksta die Möglichkeit, sich mit den Partnerunternehmen und Partnerhochschulen auf der Plattform zu vernetzen.
Blicksta richtet sich an Jugendliche aller Schulformen ab einem Alter von 15 Jahren – unabhängig von ihren schulischen Leistungen. Die Online-Plattform ist für die mobile Nutzung optimiert und begleitet die Jugendlichen in ihrer beruflichen Orientierungsphase.
„Die Schüler befinden sich heute in einem wahren Dschungel an Möglichkeiten. Unser Anspruch ist es, Druck und Überforderung zu reduzieren und die Lust auf die eigene Zukunft zu fördern“, sagt Gero Hesse, Initiator von Blicksta und Mitglied der Geschäftsleitung der Medienfabrik, der die Plattform gemeinsam mit den Partnerunternehmen und -hochschulen ins Leben gerufen hat. „Das klappt, weil wir mit der mobilen Ausrichtung von Blicksta direkt in der Lebenswelt der Schüler stattfinden“, so Hesse weiter.
Blicksta ist ein Angebot des Geschäftsfelds Embrace der Medienfabrik. Zu den Gründungspartnern von Blicksta gehören Unternehmen – neben Bertelsmann unter anderem Coca-Cola, Deutsche Bank, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom oder Lidl –, Hochschulen wie die Hamburger Bucerius Law School und die WHU Otto Beisheim School of Management sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks.